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Die Familie eines Selbstständigen

Die Familie eines Selbstständigen

Sozialversicherungspflicht in der Familien-GmbH

Sozialversicherungsrechtliche Beurteilung von Gesellschafter-Geschäftsführern, mitarbeitenden Gesellschaftern, Fremdgesellschaftern und ähnlichen Konstellationen.

Ehegatten, Töchter, Söhne oder Geschwister können als Familienangehörige eines Einzelunternehmers unter bestimmten Voraussetzungen (zum Beispiel beim Vorliegen eines erheblichen Unternehmerrisikos) den Status Selbstständigkeit haben, ohne selbst wirklich selbstständig zu sein.

Früher wurden viele Statusanträge positiv von den gesetzlichen Krankenkassen beschieden und bis zu 30 Jahre zurück Beiträge erstattet. Im Rahmen knapper Sozialversicherungskassen werden die Statusanträge bezüglich selbstständiger Tätigkeit häufig abgelehnt. Soweit dennoch ein Antrag für eine selbstständige Tätigkeit positiv beschieden wird, werden nur noch maximal für 4 Jahre zurück die Sozialversicherungsbeiträge erstattet.

Im übrigen gilt alles, was im Punkt Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) angesprochen wurde, wie unbedingt einen Antrag auf Prüfung des sozialversicherungsrechtlichen Status zu stellen vor dem Hintergrund, dass die Agentur für Arbeit ansonsten einen Antrag auf Arbeitslosengeld ablehnen könnte.

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