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Einfluss auf das Erbe auch nach dem Tode

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Ältere Menschen sorgen sich des Öfteren über die notwendige charakterliche und fachliche Eignung Ihrer Kinder und Enkelkinder im Umgang mit dem Erbe.

Im Alter sorgen sich die Deutschen immer häufiger, ob die Erben auch verantwortungsvoll mit Ihrem Erbe umgehen und das hart erwirtschaftete Geld sinnvoll ausgeben. Selbstverständlich ist es möglich, solche Dinge über den juristischen Wege in Form eines Testaments oder Verträgen zu klären und zu lenken, allerdings können solche Regelungen recht aufwendig sein und wie so oft kommt es auf die Details an.

Ein deutlich leichterer Weg als der Gang zum Anwalt oder zu einem Notar ist der Gang zu seinem Versicherungsexperten. Das Bedürfnis nach einer kontrollierten Auszahlung des Erbes lässt sich sauber und langfristig über einen Versicherungsrahmen erreichen. In einem Versicherungsvertrag kann beispielsweise eine Intervall Auszahlung über bestimmte Zeitpunkte bestimmt werden, ohne die notarielle Beurkundung oder Beglaubigung eines komplizierten Testaments um zu verhindern, das Begünstigte sofort über 100% des Erbes verfügen.

Dies hat einen weiteren steuerrechtlichen Vorteil. Die Erträge eines verwalteten Portfolios (Aktien, Fonds etc.) bleiben abgeltungssteuerfrei bei Auszahlung der Police im Erbfall. Wann und wie eine begünstigte Person über das Kapital verfügen darf, lässt sich über eine Term-Fix Gestaltung individuell festlegen.

Auszahlungsintervalle

Damit kann ein Vererbender festlegen, dass eine Auszahlung erst zu einem bestimmten Zeitpunkt erfolgen soll, bspw. Zum 18. Geburtstag. Alternativ können auch Auszahlungs Intervalle festgelegt werden, soll nicht alles auf einmal ausgezahlt werden. Zum Beispiel eine Freigabe nach allen drei Jahren über 1/5 des Gesamterbes. Der verbleibende Teil wird weiterhin verwaltet.

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